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Hundeführerschein der Hundeschule Hoffnung - Das Abitur für Hund und Halter

Der Hundeführerschein soll dem Hund-Halter-Team in erster Stelle Spaß bringen und helfen, das Erlernte im Alltag zu festigen.

Theoretisches Wissen ergänzt durch praktische Übungen helfen, bestimmte Situationen im Alltag besser zu bewältigen.

Zum Beispiel sollten Hundebegegnungen in der Fußgängerzone oder im Freilauf für Hund und Halter kein Problemn sein. Auch Aufzug fahren, der Besuch am Geldautomaten und in der Gaststätte wird geübt.


Die Prüfung besteht aus zwei Teilbereichen:

  1. Überprüfung des theoretischen Wissens des Halters
  2. Überprüfung von Hund und Halter in Alltagssituationen

Wie verhält sich der Hund:
- im Aufzug?
- bei Besuch eines Lokals oder Ladengeschäfts?
- in einer stark frequentierten Füßgängerzone?
- gegenüber Dritten und stellte er für diese
  keine Belästigung/Gefahr dar?

Lässt der Hund:
- sich problemlos vom Besitzer überall berühren?
- sich an einen Maulkorb gewöhnen?
- Fressbares auf Kommando liegen?
- sich im Freilauf jederzeit kontrollieren?



Prüfungsvoraussetzungen:


Der Hund muss eine gültige Schutzimpfung haben und durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein. Auch sollte eine gültige Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen sein. Beim Ablegen der Prüfung muss der Hund mindestens 16 Monate alt sein.

Nach bestandener Theorie- und Praxisprüfung bekommt das Hund-Halter-Team einen Hundeführerschein der Hundeschule Hoffnung ausgestellt.

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